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<title>EVANGELIUM TAG FUER TAG</title>
<link>http://www.evangelizo.org/</link>
<description>Empfangen Sie jeden Morgen das Evangelium des tages durch Email. Katholischer, mehrsprachiger, kostenloser, und Dienst.</description>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 17:41:10 +0100</lastBuildDate>
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<title>EVANGELIZO</title>
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<description>«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68</description>
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<title>Samstag, 4 Februar 2012 : Erstes Buch der Könige <font dir="ltr">3,4-13.</font>
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<category>LECTIO 1</category>
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<description>So ging der König nach Gibeon, um dort zu opfern; denn hier war die angesehenste Kulthöhe. Tausend Brandopfer legte Salomo auf ihren Altar. 
In Gibeon erschien der Herr dem Salomo nachts im Traum und forderte ihn auf: Sprich eine Bitte aus, die ich dir gewähren soll. 
Salomo antwortete: Du hast deinem Knecht David, meinem Vater, große Huld erwiesen; denn er lebte vor dir in Treue, in Gerechtigkeit und mit aufrichtigem Herzen. Du hast ihm diese große Huld bewahrt und ihm einen Sohn geschenkt, der heute auf seinem Thron sitzt. 
So hast du jetzt, Herr, mein Gott, deinen Knecht anstelle meines Vaters David zum König gemacht. Doch ich bin noch sehr jung und weiß nicht, wie ich mich als König verhalten soll. 
Dein Knecht steht aber mitten in deinem Volk, das du erwählt hast: einem großen Volk, das man wegen seiner Menge nicht zählen und nicht schätzen kann. 
Verleih daher deinem Knecht ein hörendes Herz, damit er dein Volk zu regieren und das Gute vom Bösen zu unterscheiden versteht. Wer könnte sonst dieses mächtige Volk regieren? 
Es gefiel dem Herrn, dass Salomo diese Bitte aussprach. 
Daher antwortete ihm Gott: Weil du gerade diese Bitte ausgesprochen hast und nicht um langes Leben, Reichtum oder um den Tod deiner Feinde, sondern um Einsicht gebeten hast, um auf das Recht zu hören, 
werde ich deine Bitte erfüllen. Sieh, ich gebe dir ein so weises und verständiges Herz, dass keiner vor dir war und keiner nach dir kommen wird, der dir gleicht. 
Aber auch das, was du nicht erbeten hast, will ich dir geben: Reichtum und Ehre, so dass zu deinen Lebzeiten keiner unter den Königen dir gleicht. 
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<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Samstag, 4 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">119(118),9.10.11.12.13.14.</font>
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<category>PSALMUS</category>
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<description>(Bet) Wie geht ein junger Mann seinen Pfad ohne Tadel? Wenn er sich hält an dein Wort.
Ich suche dich von ganzem Herzen. Laß mich nicht abirren von deinen Geboten!
Ich berge deinen Spruch im Herzen, damit ich gegen dich nicht sündige.
Gepriesen seist du, Herr. Lehre mich deine Gesetze!
Mit meinen Lippen verkünde ich alle Urteile deines Mundes.
Nach deinen Vorschriften zu leben freut mich mehr als großer Besitz.
</description>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Samstag, 4 Februar 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">6,30-34.</font>
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<category>EVANGELIUM</category>
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<description>Die Apostel versammelten sich wieder bei Jesus und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten.
Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein.
Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an.
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.
</description>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Samstag, 4 Februar 2012 : Kommentar  Hl. Isaak der Syrer </title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-04 - MEDITATIO</guid>
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<description> Nenne Gott nicht leichthin gerecht; denn er offenbart seine Gerechtigkeit nicht in Bezug auf das, was du tust. David sagt, dass Gott Gerechtigkeit und Recht liebt (Ps 33,5); sein Sohn aber offenbart ihn uns als gut und sanftmütig: „Er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen“ (Lk 6,35)... Wo ist Gottes Gerechtigkeit? Besteht sie nicht darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren“? (Röm 5,8) Und wenn Gott sich hier auf Erden als mitleidig erweist, dann glauben wir doch, dass er es seit aller Ewigkeit ist!   Wir weisen die ungerechte Meinung, dass Gott kein Mitleid hat, weit von uns. Gottes Wesen verändert sich nicht wie sich Geschöpfe verändern, die sterben...; an ihm ist kein Mangel, und es muss auch nichts ergänzt werden, wie es bei Geschöpfen der Fall ist. Das Mitleid, das Gott von Anbeginn hat, wird er immer haben, in Ewigkeit... So sagt der sel. Cyrill in seinem Kommentar zum Buch Genesis: Verehre Gott aus Liebe und nicht wegen des harten Wortes Gerechtigkeit, mit dem man ihn gekennzeichnet hat! Liebe ihn so, wie er geliebt werden sollte: nicht wegen der Belohnung, die du von ihm erhalten wirst, sondern wegen dem, was wir empfangen haben: um der Welt willen, die er geschaffen hat, um sie uns zu schenken! Wer könnte ihm eine Gegenleistung erbringen für das, was er für uns getan hat? Mit welchem unserer Werke könnten wir uns revanchieren? Wer hat ihn überhaupt dazu gebracht, uns zu erschaffen? Und wenn wir es an Dankbarkeit fehlen lassen – wer tritt für uns ein? Wie unbegreiflich groß ist doch Gottes Mitleid! Wie wunderbar die Gnade Gottes, unseres Schöpfers!... Wer könnte seiner Herrlichkeit gebührend Ausdruck verleihen?      </description>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Freitag, 3 Februar 2012 : Buch Jesus Sirach <font dir="ltr">47,2-13.</font>
 </title>
<category>LECTIO 1</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-03 - LECTIO 1</guid>
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<description>Wie das Fett herausgehoben ist aus dem Opferfleisch, so David aus Israel.
Er spielte mit Löwen, als wären es Ziegen, mit Bären, als wären es Schafe.
In seiner Jugend erschlug er den Riesen und befreite das Volk von der Schmach, indem er mit der Hand die Schleuder schwang und Goliats Hochmut zerbrach.
Denn er hatte Gott, den Höchsten, angerufen, und dieser gab seiner rechten Hand Kraft, um den kampferprobten Mann niederzustrecken und die Macht seines Volkes zu mehren.
Darum haben ihn die Frauen besungen und ihm zugerufen: Zehntausend (erschlug er)!
Als er die Krone trug, führte er Krieg und demütigte ringsum die Feinde. Er schlug die feindlichen Philister und zerbrach ihre Macht bis heute.
Bei allen seinen Taten stimmte er Loblieder an auf Gott, den Höchsten, mit rühmenden Worten. Er liebte seinen Schöpfer von ganzem Herzen, alle Tage pries er ihn mit Liedern.
Vor dem Altar ließ er Saiteninstrumente aufstellen und schuf Psalmweisen für die Harfenbegleitung.
Den Festen verlieh er Glanz und verschönerte die Feiertage im Kreislauf des Jahres. Vom Lobgesang auf Gottes heiligen Namen hallte das Heiligtum wider schon vor dem Morgen.
Der Herr verzieh ihm seine Sünde und begründete seine Macht für immer. Er übergab ihm das Königsgesetz und festigte seinen Thron über Israel.
Seinetwegen erstand ihm als Nachfolger ein weiser Sohn, der in Sicherheit leben konnte.
Salomo war König in friedlichen Tagen, Gott verschaffte ihm Ruhe ringsum. Er baute ein Haus für den Namen des Herrn und errichtete ein Heiligtum für immer.
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Freitag, 3 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">18(17),31.47.50.51.</font>
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<category>PSALMUS</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-03 - PSALMUS</guid>
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<description>Vollkommen ist Gottes Weg, das Wort des Herrn ist im Feuer geläutert. Ein Schild ist er für alle, die sich bei ihm bergen.
Es lebt der Herr! Mein Fels sei gepriesen. Der Gott meines Heils sei hoch erhoben;
Darum will ich dir danken, Herr, vor den Völkern, ich will deinem Namen singen und spielen.
Seinem König verlieh er große Hilfe, Huld erwies er seinem Gesalbten, David und seinem Stamm auf ewig.
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Freitag, 3 Februar 2012 : Evangelium nach Markus <font dir="ltr">6,14-29.</font>
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<category>EVANGELIUM</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-03 - EVANGELIUM</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Der König Herodes hörte von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.
Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.
Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden.
Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.
Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen.
Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen,
denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wußte, daß dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.
Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.
Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, daß der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben.
Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wäre.
Sie ging hinaus und fragte ihre Mutter: Was soll ich mir wünschen? Herodias antwortete: Den Kopf des Täufers Johannes.
Da lief das Mädchen zum König hinein und sagte: Ich will, daß du mir sofort auf einer Schale den Kopf des Täufers Johannes bringen läßt.
Da wurde der König sehr traurig, aber weil er vor allen Gästen einen Schwur geleistet hatte, wollte er ihren Wunsch nicht ablehnen.
Deshalb befahl er einem Scharfrichter, sofort ins Gefängnis zu gehen und den Kopf des Täufers herzubringen. Der Scharfrichter ging und enthauptete Johannes.
Dann brachte er den Kopf auf einer Schale, gab ihn dem Mädchen, und das Mädchen gab ihn seiner Mutter.
Als die Jünger des Johannes das hörten, kamen sie, holten seinen Leichnam und legten ihn in ein Grab.
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<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<item><title>Freitag, 3 Februar 2012 : Kommentar  Hl. Cyprian </title>
<category>MEDITATIO</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-03 - MEDITATIO</guid>
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<description>„Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll“ (Röm 8,18). Wer wird also nicht auf alle mögliche Weise daran arbeiten, eine solche Herrlichkeit zu erlangen, um ein Freund Gottes zu werden, sich sogleich der Gemeinschaft mit Jesus Christus zu erfreuen und den göttlichen Lohn zu empfangen nach den Leiden und Bitterkeiten dieser Erde? Für die Soldaten dieser Welt ist es eine Ehre, im Triumph in ihr Vaterland zurückzukehren, nachdem sie den Feind bezwungen haben. Ist es nicht eine viel größere Ehre, im Triumph nach dem Sieg über den Dämon ins Paradies zurückzukehren, aus dem Adam verjagt wurde aufgrund seiner Sünde? Oder die Siegestrophäe mitzubringen nach der Niederlage desjenigen, der ihn getäuscht hatte? Oder Gott als herrliche Gabe einen unversehrten Glauben darzubringen, einen geistlichen Mut ohne Schwäche, eine hingebende Treue, die allen Lobes würdig ist? ... Miterbe Christi zu werden, den Engeln gleichgestellt, sich des Himmelreichs zu erfreuen mit den Patriarchen, Aposteln und Propheten? Welche Verfolgung könnte solche Gedanken besiegen, die uns dabei helfen können, die Leiden zu überwinden? ... Die Welt schließt uns in Gefängnisse ein durch ihre Verfolgungen, doch der Himmel bleibt offen... Was für eine Ehre und was für eine Sicherheit, mit Freude aus dieser Welt gehen zu können, herrlich aus ihr auszuziehen, indem man Prüfungen und Leiden durchquert! Nur einen Augenblick die Augen zu schließen, die die Menschen und die Welt gesehen hatten, um sie sofort wieder zu öffnen und Gott zu sehen sowie Christus! ... Wenn die Verfolgung einen Soldaten ergreift, der so vorbereitet ist, kann sie seinen Mut nicht besiegen! Selbst wenn wir vor dem Kampf in den Himmel gerufen werden, wird der Glaube, der so vorbereitet war, nicht ohne Lohn bleiben... In der Verfolgung krönt Gott seine Soldaten; im Frieden krönt er das gute Gewissen.   </description>
<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Donnerstag, 2 Februar 2012 : Buch Maleachi <font dir="ltr">3,1-4.</font>
 </title>
<category>LECTIO 1</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-02 - LECTIO 1</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Seht, ich sende meinen Boten; er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, er kommt!, spricht der Herr der Heere.
Doch wer erträgt den Tag, an dem er kommt? Wer kann bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer im Schmelzofen und wie die Lauge im Waschtrog.
Er setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: Er reinigt die Söhne Levis, er läutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem Herrn die richtigen Opfer darbringen.
Und dem Herrn wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in längst vergangenen Jahren.
</description>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Donnerstag, 2 Februar 2012 : Psalm <font dir="ltr">24(23),7.8.9.10.</font>
 </title>
<category>PSALMUS</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-02 - PSALMUS</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Ihr Tore, hebt euch nach oben, hebt euch, ihr uralten Pforten; denn es kommt der König der Herrlichkeit.
Wer ist der König der Herrlichkeit? Der Herr, stark und gewaltig, der Herr, mächtig im Kampf.
Ihr Tore, hebt euch nach oben, hebt euch, ihr uralten Pforten; denn es kommt der König der Herrlichkeit.
Wer ist der König der Herrlichkeit? Der Herr der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit. [Sela]
</description>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Donnerstag, 2 Februar 2012 : Evangelium nach Lukas <font dir="ltr">2,22-40.</font>
 </title>
<category>EVANGELIUM</category>
<guid isPermaLink="false">2012-02-02 - EVANGELIUM</guid>
<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description>Dann kam für sie der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen,
gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.
Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm.
Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe.
Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war,
nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten:
Nun läßt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen,
das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.
Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, daß in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird.
Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen.
Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt;
nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.
In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten.
Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.
Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.
</description>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
<item><title>Donnerstag, 2 Februar 2012 : Kommentar  Adam von Perseigne </title>
<category>MEDITATIO</category>
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<link>http://evangeliumtagfuertag.org/</link>
<description> Der Vater der Gestirne (Jak 1,17) lädt die Söhne dazu ein, dieses Fest des Lichtes zu feiern: „Blickt auf zu ihm, so wird euer Gesicht leuchten“, so sagt der Psalm (Ps 34,6). Und wirklich wollte uns „der, der in unzugänglichem Licht wohnt“ (1 Tim 6,16). Zugang zu sich verschaffen. Er hat sich herabgesenkt auf das viele Fleisch, damit Schwache und Kleine zu ihm aufsteigen können. Was für eine barmherzige Herabkunft! „Er neigte den Himmel“, d.h. die Gipfel der Göttlichkeit, „und fuhr herab“, um im Fleisch gegenwärtig zu sein, „dunkle Wolken zu seinen Füßen“ (Ps 18,10)...   Wie notwendig war doch das Dunkel, damit wir das Licht zurückerhielten! Das wahre Licht hat sich unter der Wolke von Fleisch verborgen, die Wolke war dunkel, weil sie „unserer sündigen Menschennatur glich“ (Röm 8,3)... Da sich das wahre Licht im Fleisch verbarg, so lasst uns Wesen aus Fleisch doch hingehen zum Logos, der Fleisch geworden ist... damit wir lernen, aus dem Fleisch allmählich zum Geist überzugehen. Lasst uns jetzt hingehen, denn heute scheint eine neue Sonne stärker als sonst. Bisher war sie in Bethlehem in einer engen Krippe verborgen, und nur ganz wenige Menschen kannten sie; heute jedoch ist sie in Jerusalem vor Vielen im Tempel des Herrn gegenwärtig... Heute schickt die Sonne ihre Strahlen aus, um die ganze Welt zu erhellen...   Wenn doch in meiner Seele die gleiche Sehnsucht brennen würde wie in der Seele des Simeon, damit ich es verdiente, ein so helles Licht weiterzugeben! Wenn die Seele aber nicht von ihren Sünden gereinigt ist, kann sie nicht „auf den Wolken entrückt werden, dem Herrn entgegen“ in die wahre Freiheit (1 Tess 4,17). Nur gereinigt kann sie mit Simeon sich des wahren Lichtes erfreuen und, wie er, in Frieden scheiden.   </description>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
</item>
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